Reisetagebuch

3. Reisebericht aus Kendu Bay

Liebe Freunde in Deutschland!

Heute schreibe ich das erste Mal aus dem Internetcafe in Kendu Bay. Es ist sehr eng und heiss!

Am Samstag 14. Januar kamen Dorothea und ich in Mumias an. Es ist eine wunderschoene Gegend, alles gruen und man ist von Zuckerrohr umgeben. Auch hier scheiden jetzt Patenkinder aus, d.h. sie haben die Highschool beendet und ein College besucht. Damit  sind sie in der Lage, ein gutes Leben zu haben. Eine Arbeit zu finden ist jedoch nicht einfach. Viele helfen sich dann mit einem kleinen Warenverkaufsstand auf dem Markt oder an einer Strasse. So ueberleben die meisten Kenianer! Ganz stolz bin ich auf Ibrahim Wanalo, die seine Schulbildung,  Laborantenausbildung ohne Probleme durchgezogen hat. Nun macht er in Voj einen eigenen Geschaeft auf und ist aus der Liste ausgeschieden. In Mumias betreut Kifafa noch 20 Kinder.



 

2. Bericht aus Kenia

Liebe Feunde in Deutschland!

Leider ist der letzte Bericht nicht durchgegangen, das war in Kisumu. Nachdem wir alle Kinder in Nairobi gesehen hatten, fuhren Dorothea und ich nach Kendu Bay.

Wir wurden sehr herzlich auf dem Waisenhausgelaende empfangen. Es war unglaublich, die Kinder stuermten auf uns zu und kletterten sofort auf das Auto - ein Gejuchze und Lachen von allen Seiten. Mittendrin unser Hund Benga. Wir waren alle gluecklich und sangen den ganzen Abend alle Lieder und die Kinder tanzten dazu. Unsere Kinder sind sehr offen, ungezwungen und froehlich. Niemand wird geschlagen.



 

Ankunft in Nairobi 1. Jan. 2012

Liebe Freunde von Kifafa!

Nach einem langem Flug ueber Kairo landeten wir um 5.30 h auf dem Flugplatz in Nairobi. Wir warteten noch bis es hell wurde und fuhren dann zum Hotel Sagret, wo ich seit vielen Jahren wohne. Begleitet werde ich von Dorothea, die sich sehr fuer die Arbeit von Kifafa in Kenia interessiert.

Fuer mich ist es immer wie ein Nachhausekommen. Ich spuere die warme Luft, ein leichter Wind geht und ein Gefuehl von Gluecklichsein stellt sich ein. Ich frage den Taxifaher nach dem vergangenen Jahr. Nichts Schlimmes sei passiert, doch die Chinesen bauen unglaublich schnell Strassen, Bruecken und Daemme. Nairobi wird immer fortschrittlicher,  doch auch sie muessen  fuer diese Baumassnahmen bezahlen inform von  Schuerfrechten an Erzvorkommen, all die neuen "Einwanderer" mit ihren Familien und fremdartigen Angewohnheiten aufnehmen u.a.

 



 
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Aktueller Spendenstand für das Essensprogramm in Kendu Bay. Mehr Infos...
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Aktualisiert
09.02.2012
Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spenden für das Essensprogramm 2012. Insgesamt kamen im letzen Jahr 2183,- Euro zusammen. Damit können 20 hungrige Kinder ein Jahr lang im Waisenhaus zu Mittagessen essen. Wir bitten Sie auch für das Jahr 2013 um Ihre Unterstützung für das Essensprogramm. Vielen Dank!
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